Köln-Altstadt Süd
Nach vielen jecken Momenten die Karnevalssession 2025/26 zu finalisieren fällt nicht unbedingt leicht. Schöne Auftritte, euphorische Augenblicke, ein harmonisches Miteinander liegen hinter uns. Aber Tradition ist Tradition, weswegen sich die Familie des Kölner Husaren-Korps' von 1972 e.V. im Gasthaus Zum Jan in der Thieboldsgasse in feinerem Zwirn zum Fischessen traf.
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Kommandant Willi Engels kredenzte in seiner Eigenschaft als mehrfach prämierter Sternekoch ein Buffet, bei dem man traurig war, dass ein Magen nur begrenzt aufnahmefähig ist. "War das lecker, lieber Willi! Du hast uns sehr gut verwöhnt.", war die einhellige Meinung an unserem Tisch.
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Herzlich dankte ihm Präsident und 1. Vorsitzender René Soff dafür. Er blickte zurück und dankte allen Korpsmitgliedern und seinem Regimentsspielmannszug für die dargebrachte Leistung in den letzten Monaten und wagte unter anderem einen Ausblick auf den Korpsappell, der Freude bereitete.
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Der von René Soff angekündigte, stilvolle Trauerzug sorgte für emotionale Momente, aber auch die Gewissheit, dass die Zeit schnell vorbei geht und man sich auf den 11.11.2026 freut. Auf der Bahre befand sich kein geringerer als der Tanzoffizier Ben Ülüfer.
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Willi Engels fand passende, aber auch eindringliche Worte zur Vergebung der Sünden. Schließlich wurden die Kappen vom Kopf genommen wurden und die Session somit offiziell beendet. Es bleiben schöne Erinnerungen an einen gesunden Teamgeist aller am Kölner Husaren-Korps von 1972 e.V. Beteiligten.
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Dann geht es für uns als Spielmannszug schon in die fünfte Session für das Kölner Husaren-Korps. Das Damenkorps darf sich dabei auf unser neues, natürlich fünfstimmig arrangiertes Musikstück freuen, die berühmte Polka Böhmischer Traum. Sein mehrfach geäußerter Wunsch wurde erhört. Im Bühnenprogramm wird eine leicht verkürzte Version zu hören sein, damit das Publikum früher mitsingen kann. Darauf haben wir mit unserem Förderer René Soff angestoßen.
![]() © Markus Helmes |






