Köln-Roggendorf/Thenhoven
Ein großes Fest stand bevor, das sehr Vieles gehalten hat, was es versprochen hatte. So ging es bei wiederum genialen äußeren Bedingungen auf Einladung zum Jubiläum des ortsansässigen Tambourcorps' auf die Baptiststraße.
Mit unserem Vorsitzenden Markus Helmes, unserem Tambourmajor Alexander Helmes, Ursula Helmes und Azubi Julien Fuhrberg waren wir zugegen. Eine große Bühne vor der Gaststätte Cöllen/Löhr, auf der der Musikverein "Frohsinn" Norf 1926 e.V. Platz nahm sorgte für eine sehr wohlige Atmosphäre im Schatten der Ortskirche St. Johann Baptist.
![]() © Ursula Helmes |
Unter der Moderation Michael Mohrs' gehörten die ersten Stunden der Musik und der Geschichte seit 1951. Unser Vorsitzender und unser Tambourmajor gratulierten mit den besten Wünschen unseres Spielmannszuges der Vorsitzenden Sandra Blom und ihrem Stellvertreter Niko Krüger mit einem Glückwunschschreiben und einer Spende.
![]() © Markus Helmes |
Markus und Alexander kamen derweil mit den Spielleuten des Tambourcorps' "Sandhasen" 1925 Neuenhausen e.V. erstmalig ins persönliche Gespräch. Mit ihnen bilden wir einen Musikblock beim Fackelzug des Grevenbroicher Schützenfestes am ersten Samstag im September. Beide Seiten freuen sich auf den Abend.
Schön war es, unseren Gastspieler Theo Meger vom Tambourkorps Elsen-Fürth 1904 zu sehen. Der Bierkonsum war leider für uns begrenzt, denn wir hatten am Nachmittag noch einen Auftritt beim Maifest in Frechen-Königsdorf.
![]() © Ursula Helmes |
Für die Besuchenden war wohl das Zusammenspiel des Tambourcorps' und des Musikvereins mit den Spielleuten aus Köln-Worringen, Dormagen-Hackenbroich/Hackhausen, Dormagen-Delhoven, Neuss-Rosellerheide/Neuenbaum und Grevenbroich-Elsen/Fürth das Highlight der Mittagszeit.
![]() © Ursula Helmes |
Abschließend schauten wir uns die interessante Ausstellung an, wo Alexander einen Großteil seiner Verwandtschaft als ehemalige Spielleute der "Deutschmeister" entdeckte. Er selbst war ja zwei Jahre Mitglied des Jubiläumscorps', bevor er Gründungsmitglied unseres Spielmannszuges wurde. Neben den beiden ausgestellten Uniformen seines Großvaters Hermann-Josef Helmes aus unterschiedlichen Zeiten ließ er sich natürlich ablichten.
![]() © Markus Helmes |
Seinen Vater Markus entdeckte er siebenjährig auf einem Foto von 1981 als Schildträger bei einem Musikwettstreit in Bornheim-Brenig. So ging dann für uns das schöne und sehr durchdachte Fest zu Ende.




