Köln-Roggendorf/Thenhoven
Die Wettervorhersage hatte am Vorabend bei der Tuttiprobe der ursprünglichen Planung einen Strich durch die Rechnung gemacht. Eigentlich wollten wir per pedes nach Dormagen-Delhoven zum Schützenbiwak anlässlich des 100jährigen Bestehens des dortigen Bürger-Schützen-Vereins. Unser Förderer Stephan Gödderz ist Vorsitzender und leitet den Verein somit auch in diesem besonderen Jahr.
Aufgrund der Wetteraussichten entschieden wir uns um: Ziel war nun die Gaststätte Cöllen/Löhr, das Lokal unserer Gründung in der Baptiststraße 44. Es heißt ja: "Kein Bier vor vier", aber das zählt an solchen Tagen nicht. Wir trafen uns am Vormittag zum ersten Fässchen und stießen auf einen schönen Tag an.
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Ihn hatten wir. Die Stimmung war sehr gut, das "beste Gaffel der Stadt" fantastisch gekühlt und die Gerichte wie immer hervorragend, wenn Monika Rüth oder Peter Löhr in der Küche stehen. Da möchte man doch am liebsten in das Foto beißen. Aber erst bitte ein frisch gezapftes Gaffel!
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So verbrachten wir gesellige Stunden, unter anderem bei einem Gesellschaftsspiel und unzählig vielen Runden Skat, die deshalb so spannend sind, weil sich die Spielenden auf einem etwa gleich starken Niveau befinden. "Und was ist jetzt Trumpf?" - "Kaaaaaroooo ...!"
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A propos "Starkes Niveau", als Dessert für Feinschmeckende gab es dann DIE unschlagbaren Frikadellen, über die man unter anderem beim SV Kendenich 1931 e.V. im Hürther Stadtgebiet spricht, wie unser Vorsitzender als ehemaliger dortiger Torwart zu berichten wusste. Aber auch unsere geliebte Maigesellschaft 1448 Kleinkönigsdorf e.V. aus Frechen kann davon ein Lied singen.
![]() © Markus Helmes |
Am späten Nachmittag neigten sich die Stunden ihrem Ende zu. Schön war es. Gott sei Dank hatten nicht wenige einen Brückentag, so dass man nicht an die Arbeit denken musste.



